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Forschung

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Unsere vier Forschungsprogramme:

Das IHP arbeitet an vier eng miteinander verbundenen Forschungsprogrammen. Gemeinsames Ziel ist die Entwicklung innovativer drahtloser Kommunikationstechnologien. Die Forschungsprogramme definieren die Zielsetzungen für die kommenden zwei bis vier Jahre auf allen Ebenen: Systementwicklung, Schaltkreisentwurf, Technologie und Materialforschung.

Drahtlose Systeme und Anwendungen

In diesem Programm werden komplexe Systeme für die drahtlose Kommunikation in Form von Prototypen und Anwendungen untersucht und entwickelt. Ziel sind Hardware-/Software-Systemlösungen auf hochintegrierten Single-Chips. Der vertikale Forschungsansatz zeigt sich auch in der Architektur der erarbeiteten Systeme. Im Wesentlichen wird die Wechselwirkung zwischen verschiedenen Schichten optimiert und eine vertikale Migration semantischer Elemente realisiert.

Hochfrequenz-Schaltkreise

In diesem Programm werden integrierte Millimeterwellen-Schaltkreise und Synthesizer, Breitband-Mischsignal-Schaltkreise sowie Schaltkreise für drahtlose Anwendungen mit sehr geringem Energieverbrauch entwickelt und als Prototypen realisiert.

Technologieplattform für drahtlose und Breitbandkommunikation

Im Programm "Technologieplattform für drahtlose und Breitbandkommunikation" werden Technologien (insbesondere BiCMOS-Technologien) mit zusätzlichen Funktionen durch die modulare Erweiterung von CMOS entwickelt. Die Schwerpunkte in diesem Programm sind Technologien mit hoher Performance, Technologien für eingebettete Systeme sowie die Sicherung des Zugriffs interner und externer Designer auf die Technologien des IHP.

Materialien für die Mikro- und Nanoelektronik

Im Forschungsprogramm "Materialien für die Mikro und Nanoelektronik" wird zur längerfristigen Sicherung der technologischen Innovationskraft des Institutes an der Integration neuer funktioneller Modulkonzepte in moderne Silizium-BiCMOS-Technologien gearbeitet. Von besonderer Bedeutung sind hierbei "More than Moore"-Ansätze auf dem Gebiet künftiger Terahertz- und Photonik-Anwendungen.

Das Gebäude und die Infrastruktur des IHP wurden finanziert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, von der Bundesregierung und vom Land Brandenburg.