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7. Brandenburger Sensornetztag

Thema: Smart City

 

Datum: Donnerstag, 23. November 2017

 

Zeit: 14:00 bis 19:00 Uhr; ab 13:00 Uhr Einlass und Snacks

 

Ort: IHP, Frankfurt (Oder)

 

Ziel und Inhalt der Veranstaltung:

Smart Cities sollen die Lebensqualität der Einwohner verbessern und Beiträge zu einer ökologischen Lebensweise leisten. Durch eine zunehmende Digitalisierung von Diensten und Infrastrukturen können dafür Prozesse optimiert, der Energieverbrauch gesenkt und der CO2-Ausstoß reduziert werden. Ansätze dafür gibt es in vielen Bereichen, die von der Ver- und Entsorgung, über den Verkehr und die Logistik, das Gesundheitswesen bis hin zu E-Government reichen. Eine wirkliche „smarte“ City entsteht aber erst dann, wenn aktuelle Daten aus vielen dieser Bereiche miteinander verknüpft werden. Für die Datenerfassung in Echtzeit wird Sensorik benötigt. Drahtlose Kommunikation und schnelle drahtgebundene Internetverbindungen bilden das Rückgrat für die Verteilung der gesammelten Daten, die - in einer Cloud zusammengeführt und analysiert – dann einen Mehrwert durch neue Dienste und zusätzliche Informationen liefern, sowie zu neuen Geschäftsmodellen führen können. Das erfordert ein Zusammenarbeiten unterschiedlichster Disziplinen aus Wissenschaft und Wirtschaft.

 

Wie kann die Stadt Frankfurt (Oder) zur Smart City wachsen und welche Modellprojekte gestalten das Leben attraktiver? Auf dem 7. Brandenburger Sensornetztages sollen die Initiativen für eine Smart City Frankfurt (Oder) vorgestellt werden. In Impulsvorträgen über Projekte aus anderen Städten und vom IHP werden die Möglichkeiten zur Digitalisierung von Diensten und Infrastrukturen gezeigt. Gemeinsam mit regionalen Firmen, Behörden und anderen wissenschaftlichen Einrichtungen sollen neue Ideen diskutiert und entwickelt werden. In den folgenden Jahren kann der Sensornetztag eine Plattform bieten, um Erfahrungen auszutauschen, weitere Ideen zu sammeln, Kooperationspartner für deren Umsetzung zusammenzuführen und den Fortschritt von Projekten aufzuzeigen.

 

Durch die Vorträge und das weitere Rahmenprogramm soll eine geeignete Plattform für Diskussionen zu künftigen Herausforderungen in dem Bereich und einen regen Gedankenaustausch zwischen den Teilnehmer geschaffen werden, der vielleicht auch zu neuen Projektideen und Kooperationen führt.
 

Das Gebäude und die Infrastruktur des IHP wurden finanziert vom Europäischen Fonds für regionale Entwicklung, von der Bundesregierung und vom Land Brandenburg.